Podcast Ep. 9: Stillstand als Beschleuniger. Seid mutig!

Roland Fiege und Karl-Heinz Land zur aktuellen Lage. Diesmal etwas weniger KI und etwas mehr Allgemeines. Und Tops und Flops dürfen natürlich nicht fehlen 🙂

00:00:45
Speaker 1: Willkommen zurück. Podcast. Episode Nummer neun von Erde. Fünf null. Perspektivwechsel heute wieder am Mikrofon. Karl-Heinz Land Sprecher, Autor, Entrepreneur, Investor aus dem schönen Hennef bei Köln.

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Speaker 2: Einen wunderschönen Guten Morgen, guten Morgen Rohland und mit mehr Landwege immer Technologie und Marketingexperte.

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Speaker 1: Ja, wir sind ja heute. Heute ist ein schöner Tag. Willkommen zurück an alle Hörer. Wir hatten ja jetzt letzte Woche den Professor Peter gentsch zu Gast mit dem Schwerpunktthema Künstliche Intelligenz. Wer das noch nicht gehört, hat gerne noch einmal eine Folge zurückgehen. Wir haben einen neuen Benchmark geknackt bei uns, was die Anzahl der Streams angeht, und kann also schon so weit verraten. Es werden auch weitere, sehr interessante Gäste kommen. In den nächsten Wochen aber fangen wir noch einmal für heute an.. Karl-Heinz erzählbar Was ist für dich das Thema des Tages oder das Thema der Woche?

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Speaker 2: Momentan also. Natürlich bewegt uns weiter das ganze Thema Corona. Wir alle sehen, was da im Moment passiert. Jetzt ist auch Paris und die Côte d’Azur zum Risikogebieten neben Kroatien und vielen anderen mehr. Das ist wirklich tragisch, und die steigenden Zahlen drohen natürlich wieder in unser Land zu nehmen. Keiner will so richtig drüber reden, aber theoretisch droht schon wieder so etwas wie Lock down, zumindest gebietsweise. Das ist natürlich nicht sehr schön. Gleichzeitig erleben wir aber auch Die Wirtschaft hat sich nicht so stark abgekühlt wie gedacht.

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Speaker 1: Die Zahlen sagen 9,7 Prozent Rückgang. Gerechnet hatte eigentlich jeder mit zehn komma eins Prozent. Aber die haben es erst einmal im Quartal mehr Geld ausgegeben im Staatshaushalt als eingenommen 3,2 Prozent Defizit. Das ist nicht besonders gut. Und so langsam fangen an, die Sozialkassen Alarm zu schlagen. Also Krankenkassen und so weiter. Wer soll das alles bezahlen? Das heißt, dieses ganze Thema, der Corona Coruna Pandemie ist noch lange nicht vorbei. Und das bedrückt natürlich alles bedrückt?

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Speaker 2: Auf jeden Fall. Also, ich bin ja selbst auch hart betroffen, von, die du ja indirekt auch als Sprecher zumindest auf kleinen Events angeht. Ich sehe das auch so. Es ist natürlich wieder viel los draußen auf den Straßen. Aber es gibt natürlich auch Industrien, gerade jetzt auch Airbus. Das wird noch die Sozialkassen noch weiter lange, lange belasten. Und solange wir keinen Impfstoff haben und ich gehe auch, obwohl ich nenne mal den Drosten podcaster oder nicht so heißt aber ich glaube, alle wissen, was gemeint ist. Auch so eine leichte Aussicht auf unterschiedlichste Varianten von Impfstoffen schon mal gegeben. Bevor das nicht rum ist und die Reise und Tourismus Industrie nicht hoch geht, wird es da noch riesen Schneisen in die Volkswirtschaft schlagen. Und das ist noch lange nicht durch das Thema.

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Speaker 1: Also bei mir ist es schlagen zwei Herzen in einer Brust. Auf der einen Seite bin ich strikt dafür, was die Regierung im Moment macht mit Masken, Pflicht und Vorsicht, auch weiter vorsichtige Distanz, Familienfeste zu beschränken. Wir haben erlebt, was passiert, wenn das nicht stattfindet, sondern die Menschen ungehindert feiern. Das ist dumm, und ich bin da tatsächlich auf Seiten derer, die das im Moment sehr restriktiv halten. Ich glaube, es ist besser, dass wir im Moment auch Familienfeste auf größere Ansammlungen von Menschen z.B. auch in Fußballstadien verzichten und dafür die Schulen offen halten können. Und die Fabriken. Denn das wäre das Schlimmste, was passieren könnte, dass es tatsächlich zu einem zweiten lock down kommt. Und deshalb appelliere ich immer auch an die Vernunft der Menschen heute Seid vorsichtig, ja, das ist blöd. Aber letztens kam ein älterer Herr zu mir und sagte Karl-Heinz, wir beschweren uns. Monat restriktiv behandelt werden und nicht mehr treffen können mit den Familien Du hättest das mal erleben sollen nach dem Zweiten Weltkrieg.

00:05:22
Speaker 1: Alles war am Boden komplett zerstört. Es gab überhaupt keine Häuser, wo wir hätten reingehen können. Nahrung war knapp. Alles war knapp. Wir haben unsere Angehörigen Jahre nicht gesehen, weil wir in Gefangenschaft waren. Aber es sind ganz andere. Und wir stellen uns hier an und gehen auf die Straße demonstrieren. Heute Morgen im MoMA, sei es wieder irgend so ein Depp hat versucht, den Chef zu hindern, in sein Auto zu gehen, weil er gegen Coruna maßgeblich demonstriert. Ich kann nur sagen Leute, seid doch vernünftig. Macht das in Bussen, Bahnen, auf Bahnhöfen? Es geht nicht nur um euch. Wir sind eine Solidargemeinschaft, und wir müssen darauf achten, dass wir auch die anderen schützen. Punkt. Absolut. Davon lebt unsere Gesellschaft. Rücksicht, Rücksicht und gemeinsam.

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Speaker 2: Ich gehe auch davon aus, dass ein Lock darin in der Form kann. Selbst unsere Volkswirtschaft sich nicht mehr leisten ist, wird es auch nicht mehr geben. Ich denke, dass es regionale Problemchen geben wird, das ist klar. Aber gerade so ein Thema wie Schulen. Man muss ja immer sehen, was da alles hinten dran hängt. Wenn die Schulen und die Kitas sind, dann sind die Eltern auch gebloggt. Dann kannst du selbst in die Büros, die Fabriken, die Firmen selbst mit der Arbeit von zuhause aus. Da kann doch keiner arbeiten, wenn die Kinder die ganze Zeit Täve sparst werden wollen, beschäftigt werden müssen. Das wird so in der Form nicht mehr kommen. Deswegen Ja, ich stimme dir da voll zu. Lasst uns irgendwie gucken, weiterhin Rücksicht nehmen, solange es einer wissenschaftlichen oder medizinischen Sicht keine Lösung ist, die sicherlich auch keine 100 Prozent Lösung sein wird, aber die uns zumindest durch eine Impfung oder durch Mittelchen davor schützt oder das schneller beheben kann, müssen wir uns letztlich ein bisschen beschränken. Und die Opfer sind ja in der Tat Kleider, die wir da geben müssen.

00:07:27
Speaker 2: übrigens an der Stelle Ich schreib Booklets zu dem Thema unter dem Titel Stillstand als Beschleuniger, die Krise als notwendiger Wendepunkt, und da versuche ich, diese Punkte auch mal zusammen zu fassen. Was passiert da gerade? Warum jetzt? Der eine oder andere kann danach googeln. Ab übernächste Woche wird jetzt online finden und herunterladen können. Wahrscheinlich werde ich es auch bei Amazon. Kommen wir dann noch mal drüber weg.

00:07:58
Speaker 2: Stillstand als Beschleunigung? Ja. Ich denke, jeder beschleunigt sich jetzt auf seine andere Art und Weise. Und was war sonst die Schlagzeilen der Woche?

00:08:09
Speaker 1: So viel positive Sachen, so verrückte Dinge wie Das hast du doch für positive Sachen.

00:08:16
Speaker 2: Nawalny ist natürlich eine tragische Geschichte, dass Putin und seine mafiösen Strukturen Menschen einfach umbringen. Aber das haben wir ja schon häufiger erlebt. Was ich sehr positiv fand, was so ein bisschen untergegangen ist. Facebook hat Frankreich 106 Millionen Steuern nachgezahlt. Sprich Der Macron hat sich durchgesetzt, und das finde ich gut. Und da sollten sich die anderen Regierungen Deutschland, Irland und so weiter man Beispiel daran nehmen.

00:08:48
Speaker 2: Das heißt im Klartext Man kann von diesen Plattformen Giganten schon was zurück kriegen. Es ist nicht viel, aber immerhin 106 Millionen. Ich könnte mir vorstellen, auf Deutschland betrachtet könnte diese Zahlung drei bis fünf Mal höher sein.

00:09:06
Speaker 2: Auf jeden Fall ein guter Ansatz. Wichtig ist das Beste, das Beste. Es gibt ja zwei. Ich sage aber es gibt zwei geniale Geschäftsmodelle. Das eine ist eine Kirche und Falange Steuer, das zweite ist Gründe. Ein Staat verlange Steuern, dass unser Staat mal dabei anfängt, die digitalen Monster, Geschäftsmodelle dieser Monopole, die entstanden sind, tatsächlich auch einmal steuerlich zu behandeln.

00:09:32
Speaker 2: Sehr guter Ansatz. Chapeau Richtung Frankreich! Was sollte auf jeden Fall auch mal zahlen?

00:09:40
Speaker 2: Muss man sagen Apple? Bemerkenswert. 2 Billionen Dollar ist das Unternehmen jetzt wert. Nur mal zur Verdeutlichung Das sagen viele noch nicht verstanden. Das sind zwei tausend zwei Millionen Millionen Dollar, zwei Millionen Millionen.

00:10:05
Speaker 2: Und da kann man sagen Das ist schon gewaltig. Und vor allen Dingen? Ich kann mich an! Artikel aus dem Jahr 2000. Damals musste Bill Gates Apple zur Seite springen. Er hat damals zehn Prozent der Aktien. Weil die Leute das nicht überleben. Jetzt sind sie die wertvollste Marke der Welt. Ein beachtlicher Erfolg?

00:10:31
Speaker 2: Absolut. Vor allem, weil ja auch viele dachten, dass Amazon zuerst Korse, dieses Mal Stone erreichen wird. Ich glaube, Jeff Bezos, der kann das verkraften. Es ist ja nicht der erste. Aber was glaubst du denn? Ich werde es ja auch immer wieder gefragt, wenn ich bei NTV Telebörse irgendwie Statements gebe. Warum ist Apple immer noch so stabil? Es wird ja auch oft gesagt Ja. Im Bereich mobile Telefone haben sie ihren Zenit überschritten, haben also versucht, da irgendwie weit über 1000 Dollar zu verlangen für Ihre Flaggschiffe und haben in den breiten Markt. Was denkst du, warum haben Sie jetzt nochmal zugelegt?

00:11:14
Speaker 1: Apple verkauft halt immer noch gut und sie haben quasi Monopol im Handy-Markt, wenn man es genau nimmt.

00:11:23
Speaker 1: Sie machen immer noch mehr als 50 prozent des Gesamtmarktes bei Smartphones und sich verdienen. Also ich glaube 95 Prozent des Gewinns im Smartphone sind ja auch alle.

00:11:38
Speaker 2: Aber die machen richtig Gewinn, weil die Dinger so teuer sind und die Samsungs die Dinger für kleines Geld abgeben. Und bei Apple kostet das Teil immer noch über tausend, teilweise 1500 Euro.

00:11:51
Speaker 2: Das macht halt natürlich ein Unterschied.

00:11:54
Speaker 2: Abgesehen davon Gerade jetzt hat Samsung so eine Art AppStore gelauncht, den neuen AppStore.

00:12:05
Speaker 1: Apple ist schon seit mehr als zehn Jahren quasi eine App Company. Die haben eine Plattform mit ihrem MusicStar, mit den Apps und so weiter. Die haben es quasi erfunden. Und takes it all, das war der alte Spruch in der Plattform ökonomie auf Apple mehr denn je zu Texte dort ist ein gutes Stichwort um 30 Prozent an den Verkäufen abgreifen, zwischendrin also.

00:12:32
Speaker 2: Den gehört quasi die Railroad, also das alte Thema. Denn die Schienen in Wilden Westen gehören. Dem ist es egal, ob da Gold abgebaut wird oder öL gefördert wird oder Landwirtschaft betrieben wird. Solange die die Schienen gehören und die Eisenbahn gehört. Und so ist es bei Apple mit der Infrastruktur, mit dem AppStore, mit der ganzen Technologie eben auch. Die haben Loggien für ihre User und haben natürlich, wie du schon gesagt hast, die User, die natürlich auch ein bisschen mehr Geld haben als z.B. die große, breite Masse der vielen Android-Nutzer, die natürlich höhere Stückzahlen gibt. Aber die haben natürlich die interessantere Kundschaft. Wie man so schön?

00:13:12
Speaker 1: Ja, genau. Man muss halt jetzt sagen, und sowas erkennt halt dummerweise auch unser Freund.

00:13:22
Speaker 2: Jetzt sind wir schon bei Traumtor. Ich wollte. Ich fürchte, das war, da müssen wir natürlich auch drüber sprechen.

00:13:29
Speaker 2: Gestern ist ja offiziell haben die Republikaner ihn nominiert?

00:13:33
Speaker 2: Ich hab Teile der Veranstaltung gesehen, freue mich, ehrlich gesagt, ein Trauerspiel. Ich bin auch ehrlich gesagt schockiert.

00:13:42
Speaker 1: Gar nicht mal so sehr über den Trump. Der kann mich kaum noch schockieren. Aber über die Republikaner, die sich für sowas hergeben. So ein Schmierentheater von den Rednern. Ich weiß nicht, ob du es gesehen hast.

00:13:56
Speaker 1: Der hat eigentlich seine Familie nominiert. Das ist genau so schön, da kann man es nicht formulieren.

00:14:07
Speaker 2: Es ist sowas von zynisch. Und gleichzeitig siehst du hier Ein alter Freund von uns hat gepostet, er war schockiert, weil er sieht jetzt überall Trump Aufkleber auf den Autos rund um Washington. Und er hat die Befürchtung, dass die Trump Wähler auch bei Schneesturm schlecht ist. Peter Sodann zieht sich Handschuhe an und Regencapes auswählen. Und er befürchtet, dass die demokratischen Wähler sagen Oh, ist schlechtes Wetter, das ist ganz blöd.

00:14:44
Speaker 1: Da gucken wir uns mal an, was im Fernsehen heute so kommt, und gönnen sich noch ein bisschen Chips dazu. Und man kann eigentlich Amerika und uns allen wünschen, dass die Demokraten schönes Wetter erklären.

00:14:59
Speaker 2: Hey, Hessens schönes Wetter ist aber auch nicht so schön, weil sonst gehen Sie einen Badesee.

00:15:05
Speaker 2: Das heißt, es muss so mittendrin sein, dass die wirklich wählen gehen und ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen, weil diese Lächerlichkeit und dieses zynische Spiel sollte bald ein Ende haben.

00:15:20
Speaker 2: Und das kann sich eigentlich nicht nur Amerika wünschen, sondern vor allen Dingen auch der Rest der Welt vergiftet ja sämtliche Atmosphärendruck.

00:15:29
Speaker 2: Das Interessante ist ja auch Weißt du das? Warum der Wahltag in den USA immer ein Dienstag ist und nicht ein Sonntag wie bei uns? Bei uns redet immer vom Wahlsonntag. Weißt du, warum das ein Dienstag ist? Nee, also wenn ich das richtig zusammenkriegen, bitte um meine Hörerschaft. Unsere Hörerschaft möge mich korrigieren. Ich habe das quasi so verstanden. Es ging darum, dass viele man wollte die Wähler, die ja zum Teil lange Strecken zurücklegen mussten, mit Kutschen um quasi zu den Wahllokalen bekommen. Den wollte man nicht den Kirchgang sonntags quasi vorenthalten. Es ging darum, dass sie sonntags in die Kirche gehen können, dann einen ein bis zwei Tage, dann eines Tages quasi mit Planwagen in die nächst größere Stadt. Und dann eben entsprechend zurückfahren. Es ging.

00:16:17
Speaker 2: Die Kirche ging vor der Wahl zum Gottesdienst vor der Wahl. Die Demokraten haben es aber doch besser gemacht. Ich finde auf jeden Fall besser als erwartet. Sie haben eine sehr schöne emotionale Show gemacht. Mitbekommen?

00:16:34
Speaker 2: Bemerkenswert? Nein, ich fand sie sehr gut. Hat mir ausgesprochen gut gefallen. Jetzt muss man natürlich sagen Der Joe Biden hat dann sehr geschickten Schachzug gemacht mit seiner, mit Präsident in seiner Vize-Präsidentin, die ich übrigens sehr sympathisch finden, sehr kluge Frau auch noch eine schwarze.

00:16:57
Speaker 1: Ich glaube, er setzt damit ein deutliches Zeichen für Gleichheit. Vor allen Dingen. Man muss ja auch sagen in Amerika. Ich habe viele Jahre dort gelebt, sowohl an der Ostküste, in Washington, D.C. Und auch in Boston und später in San Francisco. Und wer Amerika kennengelernt hat, der weiß, dass eigentlich die Sklaverei nie so richtig überwunden wurde. Also dass die die Schwarzen, die heute in Amerika leben, die Kinder und Enkelkinder und Urenkel von tatsächlich verschleppten Afrikanern sind. Und das hat sich in der Gesellschaft tief eingeprägt. Und wenn man mal dran denkt, was mit Martin Luther King und so weiter vor noch mehr als 50 Jahren passiert ist, dann wird deutlich Amerika hat sich da nie so richtig erholt. Das heißt im Klartext Die Deutschen haben damals mit den Nazis einigermaßen es richtig hätte gehen sollen, aufgeräumt, und die Kultur hat sich doch deutlich geändert. In Amerika ist dieses Sklaven Kultur, und das, was da passiert, ist der Schmerz, der diesen Völkern zugefügt worden ist, nie richtig verarbeitet worden. Und das sieht man heute jeden Tag bei Aktionen Schwarz-Weiß. Die Spannungen sind immer noch sehr hoch, und ich glaube, dass die beiden das erstens ehrlich meint. Ich muss offen zugeben Ich war nie ein großer Fan von ihm, weil ich ihn nie so richtig kannte. Auch seine Geschichte nicht. Tatsächlich? Ich habe mich in den letzten Wochen damit intensiver auseinandergesetzt. Ich muss sagen, sein Lebensweg, das, wofür er sich immer eingesetzt hat, das ist bemerkenswert, bemerkenswert positiv. Und deshalb wünsche ich ihm vom Herzen. Ich wünsche allen von Herzen, dass er die Wahlen gewinnt. Mit seiner Vizepräsidentin und dann bald versuchen, Amerika wieder auf den richtigen Weg zurückzubringen. Weg der Gleichheit und Gemeinsamkeit und nicht den Weg der Spielerei.

00:19:18
Speaker 2: Unity ist das Thema generell nicht spalten, das wünsche ich, das wünsche ich uns allen.

00:19:23
Speaker 2: Ich glaube, das wäre ein sehr großer globaler Impuls. Mal wieder, dass das Pendel in die andere Richtung schlägt und nicht immer in Richtung Wahnsinn und Idiotie. Aber wir haben ja schon vor ein paar Wochen quasi vorhergesagt, dass Trump an dem Amt doch hängen wird und er versuchen wird, seine Abwahl zu verhindern. Mit allen Mitteln. Die Briefwahl ist in Diskussion da drüben. Ich denke, wir werden noch sehr viel schmutzige Wäsche erleben und Desinformation erleben. Ich bin auch überzeugt davon, dass wir die letzte Wahl denken.

00:20:00
Speaker 1: Diese wilden Geschichten, die über Hillary gepostet wurden, ihre sind ja total ernst.

00:20:10
Speaker 2: Ich glaube, das wird noch weitergehen, dass wir Dinge erleben werden.

00:20:14
Speaker 2: Auch das Thema Deep Fakes werden wir erleben, dass Videos kursieren werden, wo einfach total irrsinnige Sachen gezeigt werden, die wahrhaftig scheinen. Und da ist es sehr, sehr schwer sein wird. Oder uns vielleicht. Aber weil wir einfach erstmal nachdenken, kann das überhaupt sein. Aber das wird in Zukunft immer schwieriger zu unterscheiden sein. Was ist jetzt Realität? Was sind alternative Fakten? Und was ist einfach wirklich gefragt? Video Die Fakes ist ein Thema, wo ich mir schon Gedanken mache, da sie noch stark beeinflussen.

00:20:51
Speaker 1: Du hast das mitbekommen. Gestern ist seine ehemalige Pressesprecherin zurückgetreten. Die, die seinen letzten Wahlkampf gemanagt hat, angeblich, weil sie sich mehr Zeit für die Familie wünscht. Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass selbst dieser das Ganze nicht mehr mittragen. Ich wundere mich zwar, wie. Mitmachen kann. Aber da ist man ja immer wieder überrascht, wie dieses Thema der Lügen, die einfach in den Raum gesetzt werden, vollkommen haltlos und teilweise auch echt surreal. Aber das ist mir vollkommen egal. Und die Menschen, die das unkritisch mitnehmen? Ich selbst habe ein paar Freunde. Ich weiß nicht, ob die Post bei mir auf Facebook verfolgt hat. Da hab ich gesagt Oh mein Gott. Der ehemalige Anwalt hat ja ein Buch veröffentlicht, was er übrigens nicht mit aus dem Knast genommen hat. Er hat das vorher vernichtet, weil er Angst hatte, dass Trump freundliche Polizisten und Aufseher abnehmen könnten. Nur seine Frau hat angeblich eine Kopie auf einem Stick, und er hat gestern ohne das Manuskript, das ohne das Buch Manuskripte den Knast verlassen. Und der schreibt ja so unsägliche Dinge in diesem Buch, wo ich gesagt habe, es ist ja alles noch viel schlimmer, als man denkt. Also, ich will das gar nicht alles erwähnen, weil es einem die Schamesröte ins Gesicht treibt. Und gestern hat Trumps ältere Schwester dann auch noch gesagt Er ist ein Mensch ohne Prinzipien, ohne Charakter und vollkommen haltlos. Das sagt seine ältere Schwester über was die Cousine über ihn denkt oder nicht. Das haben wir ja letzte Woche schon besprochen. Es ist einfach tragisch, dass solche Leute in solche Positionen geraten können. Und wenn du das jetzt mal vergleichst mit Belarus, was da im Moment passiert? Lukaschenko komplette Wahlfälschung. Wenn du siehst, wieviele Menschen dort auf die Straße gehen, dann kann man, kann man sich gut erklären, dass die Wahlen manipuliert sein müssen, denn sonst wird es nie so viele Menschen mobilisieren können, das zu demonstrieren, und dass Gefahr droht, den richtig zu schießen. Aber diese Monster haben es beim letzten Mal sagt Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren. Dies ist die Zeit der Monster. Damals, als Antonio Gramsci das gesagt hatte, hatte man Angst vor Mussolini und Hitler. Und heute sind die Trampt, die Erdoğans, die Putins, die Lukaschenkos, dieser Welt, die Balser, Nachos und die Monster sind wieder da, und sie spalten das Land.

00:24:03
Speaker 2: Das ist das Problem. Ich bin ja insofern immer auch schockiert, weil ich kann mir noch so, ich bin jetzt keine Nachkriegsgeneration, aber ich kann mich daran erinnern. Mitte der 80er Jahre, als es darum ging Schule und Fremdsprachen. Und was studiert man?

00:24:20
Speaker 2: Und da ging es Richtung EU und Internationalisierung und Sprachenlernen. Das wird alles noch viel globaler, und alle haben quasi diese sich darauf gefreut, quasi vernetzt zu arbeiten, international zu arbeiten. Alle sind alle in andere Länder gereist und haben Praktika gemacht und studiert und Geschäfte gemacht. Und alles, was das EU war, was Positives. Internationalität war ein positives. Und Stück für Stück gibts jetzt immer wieder Strömungen über Dinge, wo wir früher auch im Geschichtsunterricht Luftsack. Jetzt kommen mir Macht mal langsam, das kommt nicht mehr. Das nervt langsam. Ja, wir wissen, das war eine schlimme Zeit. Das waren schlechte Zeiten. Keiner will das wieder haben. Und ich bin ja der Erste, der darüber sagt Ich hab ja in London gearbeitet, und dann kam die Wahl, und dann hab ich mir gedacht Okay, ich gehe dann mal! Das wird jetzt. Das wird noch eine Weile unschön bleiben und werden. Und da sind einfach Dinge passiert in den letzten vier, fünf Jahren, die ich selbst für unmöglich gehalten hätte, und ein Alarmsignal an, wie du schon gesagt, dass man muss gucken, dass keine Monster auch mal hier sich ausbreiten gegen diese Monster vorgehen entsprechen aber Rohland.

00:25:40
Speaker 1: Vor allen Dingen müssen wir die Motivlage verstehen. Warum kann das passieren? Also das Beispiel, um bei der EU zu bleiben? Es gab mal ein paar sehr starke Politiker, zu denen zählten Charles de Gaulle, Helmut Kohl, später Helmut Schmidt. Und die haben die Vision eines geeinten Europas projiziert, sozusagen. Wir haben gesagt, wir wollen ein Europa, wir wollen eine Außengrenze innerhalb der EU. Es keine Grenzen. Thema Schengener Abkommen und so weiter. Es gibt eine Währung für alle und alle sind gleich alle mitgespielt.

00:26:22
Speaker 2: Das Motiv war Irgendwie wollten das, weil die den Horror miterlebt haben.

00:26:26
Speaker 1: Die haben dann noch miterlebt, die Zeit haben, die Monster, die Kriege. Und natürlich haben sie auch gesehen, die anderen Länder, wie Amerika übermächtig wurden und dass wir alleine dagegen wirtschaftlich, ökonomisch gar nicht anstehen konnten. Und dann hat man diese Vision von einem geeinten, großen Europa, weil Europa lebt inzwischen 70 Jahre in Frieden. Das müssen wir einfach mal festhalten. Aber das größte, das größte Anti Kriegs Experiment aller Zeiten ist die EU, und der Wohlstand ist für alle gewachsen. So, jetzt sage ich für alle. Aber auch nicht für alle, alle. Denn diese tiefe soziale Instabilität ist aus zwei Gründen zum einen. Es wurde keine, als man all das erreicht hat. Nachdem wirklich sehr viele Mitgliedsländer Mitglieder in der EU waren, hat es keinen Politiker mehr gegeben, der eine neue Vision entwickelt hat. Also, das heißt im Klartext Wir hatten Visionen für ein geeintes Europa, ein wirklich wichtiges Experiment. Nach so viel Krieg, den wir erlebt hatten. Und als Ergebnis haben wir heute 70 Jahre Frieden in Europa bis auf Serbien. Kroatien, da war ja mal was. Lange Rede, kurzer Sinn. Das hat funktioniert. Was es aber versäumt wurde.

00:27:52
Speaker 1: Keiner der Politiker in den letzten 15, 20 Jahren hat diese Vision erweitert. Also was ist denn, wenn du dein Ziel erreicht hast? Ich sage Meine Vision ist ein Ziel mit Verfallsdatum. Und wenn du dein Ziel erreicht hast, indem dem das geeinte Europa mit einer ein an nur einer Außengrenze und einer Währung. Dann musst du dafür sorgen, dass die nächste Vision kommt, dass es weder ein Ziel gibt, für das wir kämpfen, und das, auf das wir streben können. Stattdessen hat man das Ding verfallen lassen, und das ist tragisch. übrigens Ich halte eine Vision nicht nur für Europa für wichtig, sondern auch für Deutschland. Weil was für ein Land wollen wir denn sein? Welches Land wollen wir in fünfzehn, zwanzig Jahren sein? Die Vision muss auch jetzt geklärt werden.

00:28:45
Speaker 1: Wie gehen wir mit dieser wachsenden Ungleichheit um? Diese Spannungen zwischen Arm und Reich und gerade jetzt getrieben auch durch Coruña. Das ist ein Teil dessen, worüber ich spreche. Stillstand als Beschleuniger in diesem Manuskript, wo ich einfach sage Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die Ungleichheit nicht größer wird. Nicht nur zwischen uns und dem Ausland, sondern auch innerhalb des Landes. Weil, egal wo ein großes Gefälle ist. Wenn du Wasser Gefälle hast, dann fällt das runter. Dann kannst du das Strom daraus erzeugen, weil da steckt viel Energie drin, wenn du Temperaturschwankungen hast. Steckte auch. Da kannst du auch die Energie nutzen. Daraus werden dann Stürme und so weiter. Und wenn du Einkommensungleichheit oder das Die Menschen haben das Gefühl, wir werden nicht mehr gehört, dann entsteht eben diese Spaltung.

00:29:37
Speaker 1: Und diese Spaltungen werden dann von rechten, Rückwärtsgewandten genutzt, weil die natürlich immer sagen Hey, wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, bloß keine Veränderung. Und dann hast du so Wahlkampf. Themen von der AfD, so rechts Rechtsradikale wie kalkweiß, Gauland und Veigel, die dann auf einmal sich vor solche Themen spannen lassen und den Leuten Sand in die Augen streuen und sagen Wir helfen euch. Tatsache ist Die tun nichts Stanleys.

00:30:11
Speaker 2: Das ist richtig. Mit dieser Vision Ziellosigkeit, da bin ich vollkommen bei dir. Du redest ja auch mal für eine Reparatur. ökonomie. Wir haben ja vergangenen Folgen oft drüber gesprochen, verschiedenste Ideen und Ansätze, wo wir sagen über Technologie, über eine andere Start up Kultur, es durchaus Möglichkeiten, eine Vision, und wir haben das ja selbst auch gesehen.

00:30:35
Speaker 1: Karl-Heinz Ob wir jetzt nach Dubai geflogen sind oder in anderen Bereichen, in dem Moment, wo da eine Vision da ist, wie eine Zukunft aussehen könnte, ob man jetzt aus Wüstensand Shopping Paradies machte oder was anderes. Oder jetzt auch in Saudi-Arabien werden ja auch neue Mega Cities gerade gebaut, wo alles total Smart City und Future ausgerichtet ist. Man braucht solche großen Visionen auch für eine Volkswirtschaft, gerade auch für eine maßgebliche Volkswirtschaft wie Deutschland und natürlich auch im Weiteren. Die EU um als Gegenpol zu Asien und USA, dass man sich als Gegenpol im Sinne von Gegnern, sondern im Gesamtkonzept der Volkswirtschaft der globalen Volkswirtschaft einfach was anbieten zu können. Und Autos wird es in der Zukunft nicht sein.

00:31:29
Speaker 2: Und öL getriebene Produkte im weitesten Sinne. Und da ist es tatsächlich, ist die Frage. Wir haben ja auch die Bundestagswahl irgendwann einmal in den nächsten Monaten oder zumindest mal der Wahlkampf wird dann bald beginnen. Das ist ja wirklich die Frage Wer ist in der Lage, da mit so einer Vision aufzutauchen?

00:31:53
Speaker 1: Klar also, und das ist das, was ich sage Wir müssen an den Grundfesten dieser Republik rütteln. Wir müssen uns überlegen Wie können wir die wachsende Ungleichheit dazu, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden? Und das wird ja jetzt auch deshalb Stillstand als Beschleuniger. Das wird ja auch beschleunigt. Diese Schere geht jetzt extrem schnell auseinander, weil derjenige, der früher als Friseur gearbeitet hat, als Kellner im Restaurant, der jetzt seit Wochen Kurzarbeit hat, 60, 70 Prozent seines Einkommens bekommt, wenn er nicht sogar schon entlassen worden. Der, der seine Miete nicht mehr zahlen kann, der nicht weiß Wie kann ich denn übermorgen Brötchen kaufen für meine Kinder oder den Kindergarten noch bezahlen? Das führt zwangsläufig zu enormen Spannungen, und deshalb müssen wir unbedingt diese Debatte wieder aufnehmen. In Corona hatten wir alle diese wunderbare Klatsch Kultur. Wir haben dann auf den Balkonen gestanden und den Leute beklagt, die sollten 5700 Euro bekommen, die haben sie bis heute nicht bekommen, und das ist die Unverschämtheit.

00:33:07
Speaker 1: Das ist eine Unverschämtheit.

00:33:09
Speaker 1: Wir müssen uns im Gegenteil, und das werfe ich auch Herrn Spahn vor der Saison Thema dann einfach fallen lässt, nachdem die größte Krise vorüber ist. Und und dass Sie sagen Leute, warum verdient eine Kindergärtnerin, Krankenschwester, Pfleger im Altenheim? Warum verdient der verdammt nochmal weniger Mechatroniker, der an meinem Auto repariert? Tja, das ist falsch. Und diese Dinge müssen verändert werden, und wir könnten das relativ einfach verändern. So kompliziert ist das nicht. Aber dann wird tatsächlich eine Umverteilung stattfinden müssen, und ich bin ja selber eher auf der privilegierten Seite, muss man auch sagen. Aber ich sage ganz deutlich Vermögen muss einfach besser besteuert werden, weil Vermögen ist totes Kapital. Das trägt nichts zur Wertschöpfung bei. Und davon müssen wir den Leuten etwas abgeben, die gar nix haben, die morgen nicht einmal wissen, wie sie ihre Miete bezahlen. Anders wird das nicht funktionieren. Wir sind eine Solidargemeinschaft, und diese Solidargemeinschaft muss sich auch solidarisch zeigen und nicht nur durch Klatschen.

00:34:26
Speaker 2: Absolut, absolut. Da würde ich auch gerne auf einen anderen Punkt noch einmal eine gewisse das finde ich unglaubliche Ungerechtigkeit auch noch hinweisen?

00:34:36
Speaker 2: Momentan. Wir sehen ja Milliarden-Hilfen für bestimmte Branchen und bestimmte Konzerne, zum Beispiel Lufthansa. Was da alles verständlich ist. Wir sehen Kurzarbeitergeld, das heißt, Arbeitnehmer sind ja geschützt. In diesem Sinne erstmal. Wir sehen jetzt noch keine riesen Entlassungswellen. Das wird noch kommen, zumindest mal in Bereichen. In der Reisebranche sehe ich das auf jeden Fall kommen, sofern es da nicht noch andere Programme gibt. Aber ich sehe, dass die Selbstständigen und eben die, die, sagen wir mal, Einzelunternehmer oder Unternehmer mit 20 oder 30 Mitarbeitern die Programme, die es dort gibt, eigentlich echt eigentlich für die Katz sind. Also, ich habe mit vielen Selbstständigen, mit vielen Unternehmern Kleinunternehmer zu tun, die sehr solide haushalten, die sehr solide Geschäftsmodelle haben, die alle in Probleme gekommen sind, und die dann an dem Punkt, wo es um die Soforthilfen gehen muss. Moment mal, das dürfen Sie ja nicht. Irgendwie dürfen Sie doch für geschäftliche Kosten ausgeben, aber nicht für ihre privaten Kosten. Die haben alle nackte Angst, dass sie das zurückzahlen müssen. Irgendwann machen. Der zweite Punkt diese sogenannten überbrückungshilfe, die momentan ja angeboten werden, dass die auch in Branchen oder in Unternehmen, die zum Teil wirklich starken Wachstum hatten, von einem Jahr aufs andere, weil eben diese Berechnungsgrundlage, nämlich der Umsatz, kein Umsatzrückgang da war. Weil aber Wachstum und auch viele Investitionen innerhalb des letzten Geschäftsjahres anstanden. Die fallen durchs Raster, die werden alleine gelassen und dann auch verschiedenste Gespräche, die ich hatte. Größter Nähe mitbekomme. Da gibt es zwar Kredit, da ist es keine gute Idee, quasi einen Kredit aufzunehmen. Aber wenn es nicht anders geht und interessante Programme über die KfW oder die Landesbanken, dann auch dort die Hausbanken quasi wie die Türsteher sich aufführen. Und siehe da Die Eckpunkte werden nicht erfüllt. Aber wir haben da jetzt noch ein Angebot für sie, was natürlich viel teurer, viel schlechter ist. Ich sage mal Die großen Verlierer momentan, egal aus welchen Branchen Entertainment Künstler sind, sind Branchen, die stark getroffen waren, aber selbst die Anführungsstrichen nur zwei oder drei Monate zu halten. Der Umsatz ist ja weg, die auch sich irgendwie über Wasser halten werden. Sie werden alleine gelassen, und das ist das, wo ich Bauchschmerzen habe, wie das denn sein soll in den nächsten Mal, im nächsten halben Jahr.

00:37:42
Speaker 1: Was mich dazu in mehreren Stufen antworten. Die erste Stufe ist Die Arbeiter sind geschützt. Ja, das stimmt zum Teil 70 Prozent, quasi als Kurzarbeitergeld. Teilweise haben die auch nur 1800 netto gehabt, davon 60 Prozent. Und du hast die Miete nicht mehr so ganz einfach. Du hast vollkommen recht. Die Mutigen, die die Unternehmen, die Selbstständigen. Und ich sage jetzt mal Das betrifft den Friseur. Das betrifft den Restaurantbesitzer. Die haben weiter ihre Pachten, ihre Mieten an der Backe. Die haben Verpflichtungen, die sind Verpflichtungen eingegangen im Vertrauen, dass das Leben normal ist. Und da greift der Staat jetzt radikal ein durch die Coruna, Regulierungen, Clubs, Bars und so. Die haben noch keine Ahnung, dass das alles vollkommen ungeklärt. Das Problem bei den Banken ist wie folgt Wir haben ein Monster geschaffen, die BaFin und BaFin, die Bankenaufsicht. Die fordert von den Banken Eigenkapitalquote. Wenn die jetzt Risikokapital vergeben. Sie sagen, sie haben zwar im Moment keinen Einnahmen, und Ihr Unternehmen macht im Moment die letzten 6 Monate Verluste. Dann müssen die Rückstellungen bilden. Und auch wenn die Vermittlung KFG helfen. Nehmen wir mal an! 200 000 Euro an Krediten, dann haften die für zehn bis 15 Prozent dieser Summe. Das bleibt quasi hängen. Und wegen diesen 10, 15 Prozent machen die sich dann quasi ins Hemd, weil sie sagen Gibts denn eine sogenannte Fortführung Perspektive? Und dann natürlich keiner weiß, wie das läuft. Jetzt nimmt man nur mal die Restaurants. Ich weiß das aus eigener Erfahrung im Moment. Die Leute gehen vielleicht ein Zehntel dessen ins Restaurant, wie man das früher gemacht hat. Man hat sich dran gewöhnt eingerichtet, man kocht selber, geht weniger aus Essen, auch um sich nicht anzustecken. Und dann ist diese Fortführung aus Sicht der Banken nicht gegeben, und deshalb lehnen die solche Darlehen ab, was natürlich verheerend ist und auch falsch. Das Problem ist Ursache, Wirkung. Die BaFin hat diese Monster geschaffen. Die haben dann nach Basel 1 und Basel II und Basel III nach. 2008 mussten die solche solche Mechaniken Regulierungs und Compliance Mechaniken schaffen. Und das Ergebnis ist jetzt, dass du eigentlich nur Geld kriegst, wenn du Geld hast.

00:40:44
Speaker 2: Und wenn du kein ZAS, dann wollen Sie bitte den Regenschirm, den sie dir bei Sonne gegeben haben, bei Regen.

00:40:54
Speaker 1: Das ist, ehrlich gesagt, so ganz viel anders war das noch nie. Aber es ist jetzt besonders dramatisch und gleichzeitig.

00:41:04
Speaker 2: Ich will ja nicht allzu oft erwähnen. Wenn du jetzt ein Denkste da ist jemand, der mit 1,9 Milliarden Luftbuchungen, der ist denen durchgegangen.

00:41:15
Speaker 2: Aber du als Kleinstunternehmen mit 50, 200 000 Euro Kredit? Du bist ein echtes Risiko für dich.

00:41:24
Speaker 1: Und das ist super peinlich.

00:41:27
Speaker 2: Und wir werden da auch etwas ändern müssen, denn ich kann dir das nur sagen. Die Pleitewelle hat ja noch nicht begonnen. Heute morgen war im Murmann Artikel, dass man gesagt hat, man will das Kurzarbeitergeld nicht mehr beliebig verlängern. Weil sie natürlich sagen, damit wird diese Rebscher ökonomie auch in gewisser Weise gefördert. Das heißt im Klartext wie verhindern?

00:41:53
Speaker 2: In gewisser Weise, dass die Leute sich umstellen, sondern die machen so weiter wie bisher. Das wäre nicht gut, ist auch nicht gewollt. Deshalb warnen inzwischen Wirtschaftsweise, dass man das so einfach weiter verlängert. Wir werden wahrscheinlich nicht umhinkommen, es für eine bestimmte Zeit noch verlängern zu müssen.

00:42:11
Speaker 1: Gleichzeitig müssen wir unser Land aber auch auf das Neue vorbereiten. Und ich sage mal Da sind so viele kreative Köpfe, die schon komplett andere Dinge beginnen. Und das ist auch einer meiner Tops diese Woche. Wir haben diese Woche letzte Woche zwei neue Start ups gefördert und uns an denen beteiligt. Und zwar nicht alleine, weil man inzwischen merkte, auch ich würde nicht sagen aus Solidarität, weil man viel versprechende Geschäftsmodelle ganz neue Dinge Handwerg Connected, wo es einfach darum geht, Handwerker bessere Digitalisierung und auslastungen Instrumente an die Hand zu geben und Talente und Talent Management, Plattformen, wo man einfach feststellt Die Leute sind auch bereit, mit Mut nach vorne zu gehen.

00:43:02
Speaker 2: Und damit meine ich zum einen die Start ups, aber zum anderen auch die Leute, die hier Geld, also teilweise auch privates Geld, wo dir sagen Okay, wir haben verstanden. Geld ist nix mehr wert.

00:43:16
Speaker 1: Dann können wir es auch dahin tun, wo es vielleicht einen Hebel hat, wo es zur Nachhaltigkeit beiträgt, oder eben auch dazu, dass neue Unternehmen entstehen können. Und das finde ich eine super super Entwicklung.

00:43:29
Speaker 2: Ich glaube, dass es da ist wirklich was dran, was du gesagt hast. Das Kurzarbeitergeld natürlich auch. Viele Unternehmen haben das Leben kürzlich verlängert oder zumindest mal in den Dimensionen mit der Personaldecke, mit den Hoffnungen auf die alten Umsätze künstlich am Leben erhält. Da sind jetzt andere Branchen, ob jetzt im Bereich Entertainment Kunst Reise dies quasi von vornherein sofort getroffen hat. Die haben quasi diese Erkenntnis schon hinter sich.

00:44:04
Speaker 2: Sie wissen, dass wir so nie wieder sein. Die sich neu erfinden müssen, ob durch eine ONLINE Galerie oder eben durch vollkommen neue Geschäftsmodelle. Vollkommenes Umdenken. Und das ist das, was ich schätze, auch noch vielen, vielen bevorstehen wird eine komplette Umgestaltung der Wirtschaft noch erleben werden und auch erleben werden müssen.

00:44:26
Speaker 1: Ich habe das am eigenen Leib erfahren. Meine Frau hat ihre Galerie in Köln geschlossen. Das hat ziemlich gut gepasst. Der Fünfjahresvertrag war ausgelaufen, Neuer musste Macht werden, und sie ist jetzt komplett in die Räume von Neuland gezogen und betreibt jetzt quasi ihre Galerie aus neuen Räumlichkeiten. Einfach auch, um die hohen Kosten der Fremdbild zu sparen. Und so sind ganz viele Unternehmen und Unternehmerinnen auch jetzt auch komplett neue Lösungen gekommen. Und das ist ja auch das, wo die Krise dann auch die Chance ist. Coruña hat uns quasi die Finger auf die heiße Platte gelegt. Wir haben gemerkt Out, das tut weh. Und jetzt kommen wir auf einmal zu Lösungen an, die wir vorher nicht gedacht haben. Und da haben wir ja schon viel darüber gesprochen.

00:45:17
Speaker 2: Der erzwungene Perspektivwechsel erzwungen.

00:45:22
Speaker 1: Wie gesagt, die Krise als notwendiger Wendepunkt, nicht als Schlusspunkt. Und da spiele ich auch einen anderen Artikel an, den ich gestern sah. Deutschland im Sinkflug. Wir haben aktuell etwa 85 Millionen Bürger in der Bundesrepublik, und man schätzt, dass zum Ende dieses Jahrhunderts etwa 20 Millionen weniger sein werden. Deshalb finde ich es ganz wichtig, dass wir auch eine Einwanderungspolitik betreiben. Denn wir werden diese Leute absolut, absolut. Ich weiß nicht, ob dir das bewusst ist. Wir haben in unserem Podcast noch nie über Ernährung gesprochen, aber das ist ein heißes Thema. Da wird auch ein Kapitel in dem neuen Buch quasi auftauchen. Und in diesem neuen Buch schreibe ich über das Thema der Ernährung und den Zusammenhang mit unserem geistigen Leistungsvermögen. Sprich? Wie würden sich bestimmte Fette, beispielsweise Omega 3 Fette, auf die Gehirnleistung aus? Und Fakt ist Es gibt momentan Prognosen, dass jeder vierte oder fünfte Bundesbürger im Alter an Demenz erkrankten. Und die Frage ist also zum einen Wir müssen dringend etwas an unsere Ernährung zu tun.

00:46:44
Speaker 2: Das ist der eine Appell Esst alle Omega 3 Fette und die Vitamine D3 Vitamine, das ist ganz wichtig. Zum Zweiten Wir müssen dafür sorgen, dass wir auch Pflegekräfte haben werden. Wenn jeder Vierte oder Fünfte an Demenz erkrankt ist, wer soll die denn alle pflegen? Deshalb Wir brauchen Einwanderungspolitik, und zwar eine gezielte. Und wir sollten uns nicht gegen Einwanderer aufhetzen lassen. Im Gegenteil Das sind Mitmenschen, die wir dringend brauchen. Auch den kulturellen Reichtum?

00:47:23
Speaker 2: Absolut. Das ist auch eine Sache, die mir vollkommen schleierhaft ist wie zum Thema Vision Ziellosigkeit in der Politik. Warum dieses Thema Deutschland als Einwanderungsland bisher noch nicht aktiv vermarktet wird. Denn wie du sagst es gibt einerseits die Deutschen werden weniger die sogenannten bio Deutschen. Die Bevölkerung also wir haben ja immer noch irgendwie ein Rentensystem, wo eigentlich schon seit Jahrzehnten klar ist, dass sich das eigentlich nicht rechnen kann. Man sieht ja Geblüt Geburtsklinik, man sieht ja Geburtenraten. Man sieht ja, man kann das ja irgendwie ein bisschen voraus rechnen, geschweige denn, man braucht Einzahler, man braucht Fachkräfte. Wir brauchen Pflegekräfte, wir brauchen ja auch hochqualifizierte Kräfte. Wir haben auch den letzten Episoden darüber gesprochen, über den Mangel an Fachkräften im Bereich Tee und Entwicklern. Das ist ja wirklich traurig. Und diese Vision? Ziellosigkeit, die quasi gepaart mit der Zeit der Monster ist. Da überlege ich Wie können wir da was Gutes tun?

00:48:30
Speaker 2: Da müssen wir selbst auch die Nase fassen und uns engagieren.

00:48:39
Speaker 2: Bloombergs Ich muss lachen, weil diese planbaren Dinge, weil ich hab ja mal gesagt, Frau Merkel ist immer dann besonders gut, wenn sie Unvorhergesehenes behandeln muss wie Corona.

00:48:50
Speaker 2: Ich glaube, das haben sie ganz gut im Griff. Aber die planbaren Dinge Beispiel Lehrermangel bei Grundschülern. Der ist vollkommen unverständlich, weil natürlich weiß man Wenn so und so viele Kinder geboren werden, dann werden die sechs Jahre später in die Schule gehen. Da könnte man ohne Koaltion bpb sagen, ohne plaut die Migration könnte man das errechnen. Oder ohne Dreisprung sozusagen.

00:49:16
Speaker 2: Genauso ist das beispielsweise bei Rückkehrern aus Krisengebieten. Wenn man weiß, man will Reisegruppe.

00:49:25
Speaker 2: Testen lassen, dann kann man auch etwa ausrechnen, wie viele Tag kommen werden. Und dann weiß man, wie viele Tests. Und dann ist vielleicht der Digitalisierung, weil es digitalisiert und vernetzt hast. Dann kannst du es automatisieren. Tust du das nicht, kannst du das auch nicht. Und wenn ich dann irgendwie mit Klemmbrett durch die Gegend laufe und Leute handschriftlich irgendwelche Bögen ausfüllen.

00:49:53
Speaker 1: Und jetzt gibt es seit gestern diese Reisewarnungen für die für Paris oder auch für Südfrankreich, für Kroatien und so weiter.

00:50:04
Speaker 2: Das heißt im Klartext Die Leute, wenn sie zurückkommen, müssen allen Test machen, müssen dann trotzdem mindestens fünf Tage in selbstgewählte Quarantäne. Und wenn sie in der Quarantäne waren, müssen sie so lange warten, bis sie das Ergebnis haben, das sie negativ sind. Also Coruña negativ. Wozu das führen wird, weiß man im Moment noch gar nicht. Nur Klartext ist jetzt vorgeschrieben, und du weißt heute nicht, wenn du weg fährst, ob nicht das Reiseland, wo du fährst, ein guter Bekannter von mir ist, nach Kroatien und am Flughafen telefonieren. Kroatien ist ja fein. Wir haben gestern Abend noch geguckt.

00:50:49
Speaker 1: Ich weiß es nicht mehr.

00:50:53
Speaker 1: Und ich sage auch immer Bitte Leute, seid vernünftig, überlegt euch, müssen wir überhaupt unbedingt weg?

00:51:01
Speaker 1: Kann man nicht. Deutschland ist so schön. Also, ich erlebe sie jetzt momentan. Ich habe mir ein schönes Mountainbike geholt, und wir fahren momentan selbst durch die Gegend. Wir haben unseren Urlaub gekennzeichnet, war eigentlich nach Italien geplant, und wir fühlen uns so wohl.

00:51:16
Speaker 1: Und wir sagen Wenn du so richtig siehst, wie schön dieses Land und Wasser wandern oder durch eine Autofahrt machen kannst, ist es so alleine im Umkreis von 50 Kilometern.

00:51:33
Speaker 1: Was da alles irgendwie zu entdecken ist, was man normal früher immer dann gemacht hat, wenn man Besuch aus überSee bekommen hat. Dann geht man mal aufs Heidelberger Schloss. Bei uns oder Hambacher Schloss oder in Köln gibt es ja auch genug schöne Dinge anzugucken. Das merkt man erst, wenn es soweit ist. Und was gesamtdeutschlands wirst.

00:51:59
Speaker 2: Du hast etwas Schönes gesagt. Merkel war immer dann gut, wenn es quasi gebrannt hat.

00:52:06
Speaker 1: Wir haben damals, bei der sogenannten Finanzkrise war es dann irgendwie.

00:52:12
Speaker 2: Was war das mit der Auto Kaufprämie Verschrottungsprämie? Da hat man sich was einfallen lassen. Dann zur sogenannten Flüchtlingskrise. Da hat man zumindest mal die Vision gehabt Wir schaffen das, was auch so ist. Das trage ich voll mit. Und das war auch die richtige Entscheidung. Und jetzt ist halt so eine Zeit. Ich glaube, vielen ist noch nicht bewusst, dass das, was Rentensysteme angeht, was viele, viele andere Firmen angeht. Da wird es noch richtig krachen und scheppern. Und dann wird die Zeit kommen, wo man dann einfach in der Gesamtwirtschaft mal die gesamten Einsparpotenzial ist. Das falsche Wort aber Effizienz, Potenziale im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung, also in vielen, vielen Bereichen. Die werden ihren Coruña Moment, den haben sie noch vor sich, und das ist dann die Zeit für Innovation und die Zeit, wo wir dann letztlich rein grätschen können und mit vielen Ideen und viel Digitalisierung im positiven Sinne dann auch tatsächlich etwas bewegen können.

00:53:14
Speaker 1: Absolut, absolut. Wir brauchen jetzt Mut, Mut. Von jedem Einzelnen geht Risiken ein, trefft Entscheidungen, wartet nicht darauf, dass irgendwas passiert, und dann davon eure Entscheidung, sondern entscheidet für euch selbst, was vernünftig ist, was ihr für richtig hält, und folgt vielmehr wieder euren Bauch und nicht immer nur dem Kopf.

00:53:38
Speaker 1: Weil ganz offen gesagt Ich glaube, wir sind emotional viel näher an ihnen Lösungen als im Kopf drin sind, einfach, weil wir immer im Kopf das tun, was wir immer schon gemacht haben.

00:53:50
Speaker 2: Das kann ich nur bestätigen. Die großen schlechten Entscheidungen, die ich in meinem Leben gefällt habe, waren alles rationale Entscheidungen. Wenn ich auf mein Bauchgefühl gehört hätte, wenn ich, wenn ich wirklich ehrlich bin, ich wirklich auf meinen Bauch gehört hätte, dann hätte ich diese Sachen nochmal zum Teil fatalen Entscheidungen nicht gefällt. Also hört auf euren Bauch, macht was. Habt ihr keine Angst, ich könnte nichts verlieren.

00:54:23
Speaker 1: Start up. Umbauen.

00:54:26
Speaker 2: Etwas Neues anfangen macht es einfach, geht ran und macht es einfach gut. Und seid mutig.

00:54:34
Speaker 2: Wir müssen zu den Flops und Tops kommen. Also über Tops haben wir ja schon gesprochen.

00:54:44
Speaker 1: Ich fand es besonders gut, was jetzt in den letzten Wochen von der Regierung zum Thema Coruna gemacht wurde, wie ruhig man dabei geblieben ist aus meiner Sicht und sachlich Flops. Ich persönlich habe auch ein paar Flops. Unser Hund, der Badu, ist 14, und wir werden uns am Freitag von ihm verabschieden müssen. Das natürlich ganz traurig und weiß. Wie in so einer Familie ist das Mitglied, aber wir müssen uns nicht mehr entscheiden. So ein Hund hat ja auch eine Würde, und du solltest dem Hund auch die Bürde nicht nehmen, und er kann einfach nicht mehr. Und jetzt mussten wir die Entscheidung treffen, wie wir uns von ihm verabschieden. Heute noch da, und am Freitag ist ja auch noch ein Mensch.

00:55:41
Speaker 2: Wenn du siehst, dass das sind so treue Freunde, die würden alles für dich tun und es schon sehr tragisch, fällt uns auch sehr schwer. Wir haben nebenbei auch noch eine 18 Jahre alte Katze, sprich demnächst sinnierend. Problem? Da wird wahrscheinlich demnächst eine ähnliche Entscheidung anstehen.

00:56:04
Speaker 1: Naja, gut. Aber nichtsdestotrotz Wie heißt es nach dem Spiel ist vor dem Spiel?

00:56:11
Speaker 2: Genau. üBer Fußball müssen wir gar nicht reden.

00:56:16
Speaker 1: Irgendwas darf man am allerwenigsten.

00:56:21
Speaker 1: Mein abschließender Satz ist nochmal Das Licht am Ende des Tunnels musste man schon immer selbst einschalten. In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute, erfolgreiche Woche etwas Neues. Heißt Es gibt Gas und freut euch auf die nächsten Folgen. Unser Podcast. Wir haben tolle Gäste, haben die nächsten Wochen und auch gerne, wenn ihr Fragen Anregungen habt. Ihr findet uns unter Klarnamen, natürlich auch auf Facebook.

00:56:50
Speaker 2: Gerne kommentieren, gerne Fragen stellen, Wünsche stellen, auch zu bestimmten Themen.

00:56:55
Speaker 1: Wir freuen uns auf euer Feedback, viele, viele Perspektivwechsel und.

www.rolandfiege.com
www.karlheinzland.com